Code of Conduct

Der Fachschaftsrat Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität in seiner organisatorischen Rolle bzgl. des 7. studentischen Soziologiekongresses möchte allen Teilnehmer*innen einen angenehmen, vielfältigen, einladenden und inklusiven Veranstaltungsablauf ermöglichen. Teilnehmende haben ein Anrecht auf einen Kongress frei von allen Formen der Diskriminierung und Belästigung. Wir wollen die Freiheit schaffen sich auszudrücken, Ideen auszutauschen und sich offen und kritisch in den Diskurs zu begeben.

Die Umsetzung von Chancengleichheit und gleicher Behandlung unabhängig von gender, gender identity oder expression, race, Hautfarbe, nationaler oder ethnischer Herkunft, religiösem Glauben, Alter, Familienstand, sexueller Orientierung und Behinderungen zentral für eine erfolgreiche Veranstaltung.

Sollten diese Grundprinzipien von Anwesenden gebrochen werden, gilt es zunächst die Opfer zu schützen. Personen, die sich anderen Teilnehmenden gegenüber übergriffig oder grenzüberschreitend Verhalten (sei es physisch, sexuell oder psychisch), werden vom Kongress ausgeschlossen.

Vor Ort wird ein Awareness-Team als Ansprechpartner*in verfügbar sein. Fragt entweder direkt nach dem Team bei der Rezeption oder nutzt den Ausdruck „Ist Annette da?“. Wir werden euch einen geschützten Raum zur Verfügung stellen.

Das Kongress-Organisationsteam