Der Ort

Die Ruhr-Universität wurde vor über 50 Jahren als erste Universität nach dem zweiten Weltkrieg eröffnet, um im industriellen Ruhrgebiet eine akademische Bildungsstätte zu schaffen. Damit ist schon allein der Veranstaltungsort des Soziologiekongresses 2019 Kristallisationspunkt soziologischer Forschungsgegenstände.

Der Betonbau wirkt auf viele zunächst abschreckend. Doch fast jeder lernt mit der Zeit die Übersichtlichkeit und den Funktionalismus der Architektur zu schätzen. Als Campus-Universität, die vom Hauptbahnhof einfach per öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist, hat die RUB kurze Wege um sich zu Entspannen oder der eigenen Neugier nachzugehen. Neben dem fußläufig erreichbaren Botanischen Garten und einem tollen Ausblick über das südliche Tal, bieten sich das Q-West (Studierendenwerk) und das KulturCafé (AStA der RUB) zum Stärken und Verweilen an.

Große Teile der RUB werden derzeit renoviert. Entsprechende Arbeiten sind am GD-Gebäude, in dem der Kongress stattfindet, bereits abgeschlossen und bieten somit viel Platz, eine angenehme Arbeitsatmosphäre und moderne Technik für den fachlichen Austausch.

Verlässt man den Campus, so bietet Bochum bzw. das Ruhrgebiet viele Attraktionen, die einen Besuch wert sind: Das Deutsche Bergbaumuseum, das Planetarium Bochum, das Schauspielhaus, das Bermuda3eck (Gastronomiemeile), das Kunstmuseum Bochum, der Kemnader Stausee in Bochum oder der Baldeney See in Essen, die Deutsche Arbeitsschutz Ausstellung (DASA) in Dortmund, u.v.m.

Stereotype über das Ruhrgebiet gibt es Zuhauf. Wir laden euch herzlich dazu sein, diese auf ihre Plausibilität zu überprüfen.